Wie man seine WAHREN Ziele findet…

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Ich hab gerade in einem Buch von Dale Carnegie gelesen und bin auf folgenden Satz gestossen, den ich kurz mit Dir teilen will:

„Sage mir, was Dir das Gefühl von Bedeutung gibt und ich sage Dir, wer Du bist, denn daran lässt sich Dein Charakter ablesen.“ -Dale Carnegie

Hat dieser Satz nicht eine tiefwirkende Aussage? Mehr als man evtl. beim ersten Lesen denken könnte?

Verbergen sich da nicht auch die WAHREN Ziele, Wünsche und Sehnsüchte, die man hat im Leben? Gibt Dir das, was Du jetzt machst, diese Bedeutung? Respektive das Endresultat der momentanen täglichen Aktivitäten?

Wenn etwas einem selbst Bedeutung gibt, hat das nicht auch mit den WAHREN Kernwünschen zu tun? Evtl. etwas zu geben? Die Zeit und finanziellen Möglichkeiten zu haben, etwas zu machen, mit Menschen zu teilen, etwas zu Geben, was einem Bedeutung gibt?

Hast Du eine Möglichkeit, ein VEHIKEL, das Dir erlaubt, schlussendlich Dinge zu tun, die Dir Bedeutung geben?

Über Dale Carnegie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Dale Carnegie DeutschDale Carnegie (* 24. November 1888 als Dale Carnagey[1] in Maryville, Missouri; † 1. November 1955 in Forest Hills, New York) war ein US-amerikanischer Kommunikations- und Motivationstrainer im Bereich der Persönlichkeits- & Geschäftsentwicklung.

Sein Leben

Auf der väterlichen Farm wuchs Carnegie in bescheidenen Verhältnissen auf. Zeitweise verdiente er als Erdbeerpflücker seinen Lebensunterhalt.

Ein Zitat Dale Carnegies beschreibt sein junges Leben:

Als junger Mann in NY war ich sehr unglücklich. Um leben zu können, verkaufte ich Lastwagen, und ich hatte keine Ahnung, wie die funktionierten. Doch das war noch nicht alles. Ich wollte es gar nicht wissen. Ich hasste meinen Job. Ich hasste mein billiges, möbliertes Zimmer in der 56. Straße, in dem es von Kakerlaken wimmelte. Ich erinnere mich noch, dass ich die Krawatten an der Wand aufgehängt hatte, und wenn ich morgens nach einer frischen langte, stoben die Kakerlaken in alle Richtungen davon. … Ich wusste, dass ich alles zu gewinnen und nichts zu verlieren hatte, wenn ich den Job aufgab, den ich so wenig mochte. … Meine Entscheidung war folgende: Ich würde die verhasste Arbeit aufgeben und an der Abendschule Erwachsene unterrichten. Schließlich hatte ich vier Jahre am Staatlichen Lehrerkolleg von Warrensburg in Missouri studiert, um Lehrer zu werden.

Seine Bewerbungen an der Columbia-Universität und an der Universität von New York, an denen er Abendkurse in freier Rede geben wollte, wurden abgelehnt.

Auf Grund dieser Tatsache führte Dale Carnegie seit 1912 in New York, im Christlicher Verein Junger Menschen in der 125. Straße, Weiterbildungskurse in freiem Reden durch. Er versuchte seinen Kursteilnehmern neben der freien Rede auch Selbstvertrauen und eine positive Lebenseinstellung zu vermitteln.

Eine vermarktungstechnisch optimale Maßnahme war die Änderung der Schreibweise seines Namens von “Carnegey” in Carnegie, obwohl Millionär Andrew Carnegie kein Verwandter war. 1916 konnte Dale Carnegie in der Carnegie Hall vor übervollem Haus auftreten. Carnegies erstes Buch war Public Speaking and Influencing Men In Business: a Practical Course for Business Men (1926).

Dale Carnegies größter Erfolg neben seinen Lehrgängen ist bis heute How to Win Friends and Influence People. A self-help book about interpersonal relations (Deutsch: Wie man Freunde gewinnt). Das Buch wurde 1937 sofort zum Bestseller. Die deutsche Ausgabe wurde von Hermann von Wedderkop übersetzt, der später auch als Co-Autor auftrat. Zur Zeit von Carnegies Tod (1955) waren fünf Millionen Exemplare in 31 Sprachen verkauft. 1948 erschien Sorge dich nicht – lebe! (OT: How to Stop Worrying and Start Living. A self-help book about stress management). Weltweit wurden bisher über 50 Millionen Exemplare seiner Bücher in 38 Sprachen verkauft. Er starb an Urämie mit Hodgkin-Lymphom, gleichwohl es immer Gerüchte um einen Selbstmord gab.[2] Dieses Gerücht bezieht sich vor allem auf die Burlesken von Irving Dart Tressler, der damit die Selbsthilfebücher und vor allem Dale Carnegie angreifen wollte.

Schöne Grüsse

Andreas Roos
Skype: andreasroos.net

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