Was ist Bitcoin? 6 Antworten um den Bitcoin besser zu verstehen

Der Bitcoin hat bisher im 2017 eine über vierfache Wertsteigerung gehabt.

Immer mehr Institutionen, Händler und Shops – online oder offline – bieten den Bitcoin als Zahlungsmittel an.

Wirklich befasst habe ich mich mit der Thematik Kryptowährung, Blockchain und daraus vor allem auch mit dem Bitcoin seit circa Februar dieses Jahres.

Und es ist spannend. Vor allem, wie die Entwicklung in diesem Jahr bisher war.

Hast du dich auch schon mal mit dem Bitcoin befasst?

Aufgrund des enormen Kursanstieges und der zunehmenden Popularität berichten praktisch täglich renommierte Pressestellen über den Bitcoin und was dazu gehört.

Willst du immer Up-to-date sein über den Bitcoin, kannst du folgendes machen:

Gebe bei Google im Suchfeld ‚Bitcoin‘ ein und klicke auf den News Tab. So hast du immer die aktuellsten Nachrichten zum Thema.

Trotz den zunehmenden Berichten über Bitcoin ist dieser der breiten Masse noch unbekannt.

Vielfach hörst du höchstens ein „Ja, schon mal gehört“, mehr nicht.

Nach diesem Blogartikel wirst du zur Zeit mehr wissen, als 95 % der Leute um dich herum und hast grundsätzliche Informationen, um neue persönliche Chancen einzuschätzen, welche JETZT mit dem Bitcoin Realität sind.

Mit diesem Blogartikel erhältst du die wichtigsten Fragen zum Bitcoin zusammengefasst.

Wie zum Beispiel…

Willst du jetzt vom grossen Trend des Bitcoin persönlich profitieren? Sehe diese Information

1. Woher kommen Bitcoins?

Bitcoins sind keine neue Erfindung.

Die ersten Bitcoins wurden schon im Jahr 2009 geschöpft. Seitdem hat die Menge rasend schnell zugenommen.

Nach Daten von Statista waren im August dieses Jahres (2017) 16,54 Millionen Bitcoins im Umlauf.


Durch die Lösung von Rechenprozessen am Computer entsteht ein neuer Block in der sogenannten Blockchain (dazu mehr unten in diesem Artikel).

Als Belohnung erhält derjenige, der diesen Prozess gelöst hat, eine gewisse Menge an Bitcoins.

Erfunden wurde der Bitcoin von einem gewissen Satoshi Nakamoto. Bis heute ist jedoch unklar, wer oder wie viele Personen hinter diesem Pseudonym stecken.

2. Was ist die Blockchain?

Die Blockchain, die hinter den Kryptowährungen wie Bitcoin steckt, wird grundsätzlich von Experten als erfolgreiche zukunftsweisende Technologie eingeschätzt. Auch von Bitcoin-Kritikern.

Noch heute gibt es unter Analysten viele extreme Meinungen. Einige sehen Potenzial für mehrere hunderttausende Dollar je Bitcoin, andere erwarten einen kompletten Zusammenbruch der Kryptowährung und bezeichnen es gegenwärtig als Blase.

„Damals war sich die Mehrheit der Experten sicher: Blockchain wird zwar bleiben, Bitcoins aber verschwinden. Das sieht heute aber schon ganz anders aus“, erklärt Philipp Sandner, Leiter des Frankfurt School Blockchain Centers im Gespräch mit Business Insider.

Mit jeder gelösten Aufgabe entsteht ein Block und jeder neuer Block wird an den vorherigen angehängt.

Somit entsteht eine Kette von Blöcken — eben die Blockchain.

Das besondere: Durch diese Technologie ist jede einzelne Transaktion seit den ersten Bitcoins aufgezeichnet.

Eine Veränderung der Informationen ist kaum möglich, weil dann jeder einzelne Block der Kette geändert werden müsste, da sich jeder Block aufeinander bezieht.

Vereinfacht heisst das, dass jede Transaktion aufgezeichnet und gleichzeitig auf die Gültigkeit überprüft wird. Darüber hinaus ist die Blockchain nicht zentral irgendwo gelagert, sondern auf verschiedenen Computern und jederzeit öffentlich einzusehen.

Bei der Hauptseite blockchain.info sind somit die Transaktionen einsehbar wie im Screenshot oben angezeigt.

Auch die Ein- und Ausgänge von Bitcoins auf verschiedenen Konten sind angegeben.

Allerdings sind lediglich die Adressen zu sehen und nicht die Namen, denen diese Konten gehören.

3. Kannst du Bitcoins selber herstellen?

Theoretisch ja, aber hinter der Schöpfung dieser digitalen Münzen stecken extrem aufwändige Rechenprozesse, die sich mit einem normalen PC schon nicht mehr lohnen.

Die Stromrechnung wäre höher als der zu erwartende Ertrag.

Deshalb werden mittlerweile sogenannte Asics dafür verwendet — spezielle Geräte zur Durchführung dieser Prozesse.

Übrigens werden im Fachjargon Wörter genutzt, die auch für Gold verwendet werden. So spricht man davon, dass Bitcoins ebenfalls geschürft werden.

Außerdem sinkt die Belohnung, die Miner pro erfolgreichen Block erhalten, was ebenfalls eine Anspielung auf Goldminen ist. Auch dort wird der Vorgang immer schwerer und die Vorkommen immer weniger.

4. Wie kommst du an Bitcoins?

Über Bitcoin-Börsen wie zum Beispiel Bitpanda, die ich persönlich nutze.

Es gibt mittlerweile eine ganze Liste von Bitcoin Börsen. Dort legst du ein Konto an und dann kannst du wie an einem Marktplatz gegen eine Gebühr für den Börsen-Betreiber Euro in Bitcoin tauschen.

Der Preis bestimmt sich, wie an der Wertpapier-Börse auch, nach Angebot und Nachfrage.

Die Bitcoins werden in einem sogenannten Wallet aufbewahrt.

Dahinter steckt eine Art elektronischer Geldbeutel, von dem aus du jederzeit mit den Bitcoins zahlen könntest.

5. Warum sind Bitcoins so teuer?

Der Wert des Bitcoins hat sich in diesem Jahr 2017 bisher mehr als vervierfacht, wie auf dem folgenden Bild erkennbar. Quelle BTC-Echo.

Auch zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Blogartikels (Anfang September 2017) hat der Bitcoin in den letzten 30 Tagen einen Kursanstieg von sagenhaften 36.23 % erlebt:

Der bisherige Allzeithöchstwert mit der geknackten Marke von 5000 US Dollar war am 2. September 2017

Steigendes Misstrauen gegenüber „echten“ Währungen spielen Kryptowährungen in die Karten.

Gerade in China und Japan setzen immer mehr der Einwohner auf digitale Zahlungsmittel, anstatt sich auf die Notenbanken und die Stabilität von Renminbi und Yen zu verlassen.

Wenn wir auch nochmal ein Vergleich zu Gold machen, wird ein Grund deutlich: Wie das Edelmetall sind auch Bitcoins endlich. Es wird maximal 21 Millionen Stück geben und damit für Befürworter eine Wertstabilität versprechen.

6. Wozu sind Bitcoins nützlich?

Zur Zeit ist Bitcoin vor allem noch ein Spekulationsobjekt. Viele Experten prognostizieren noch einen enormen Kursanstieg. Dieses Video zeigt dir, welche Prognose Experten dem Bitcoin geben (mit deutschen Untertitel):

Wenn du Bitcoins nicht als Spekulationsobjekt halten möchtest, sondern als Zahlungsmittel, musst du dich auf noch verhältnismäßig wenig Shops beschränken.

Ecommerce-Vision.de hat dafür eine (mittlerweile unvollständige) Übersicht veröffentlicht, wo du bereits mit der digitalen Währung bezahlen kannst.

Doch das Angebot wächst rasant.

Zum Beispiel nimmt der bekannte Mahlzeiten-Lieferservice Lieferando.de neu Bitcoins für ihre Dienstleistungen entgegen.

Oder in Österreich kannst du mit dem sogenannten Bitcoinbon an verschiedenen Verkaufsstellen vor Ort mit Bargeld Bitcoins beziehen.

Oder wie wär’s für das nächste Mal die Wurst beim Metzger mit Bitcoin bezahlen? (Ort unbekannt)

Oder der Hamburger beim Burger King?

Oder auch in der Schweiz kostet die Wurst neustens zur Zeit 0.001945 Bitcoins… 🙂

Es gibt in Deutschland, Österreich und Schweiz bereits viele Bars, Restaurants, Shops und Dienstleister bei denen du stationär mit Bitcoins bezahlen kannst.

Auch das funktioniert unter anderem mit den bereits oben erwähnten Wallets.

Auch meine Heimatstadt Zug in der Schweiz hat für Schlagzeilen in der Szene gesorgt, weil sie als erste Stadt weltweit Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert…

Fakt ist, es kommen immer mehr Anbieter dazu und diese Entwicklung wird dir immer mehr auffallen…

Fazit

Der Bitcoin ist im Vormarsch.

Das Jahr 2017 war bisher das Jahr des Bitcoins mit über vierfacher Wertsteigerung.

Die einen sagen, Bitcoin ist eine Blase, doch vielmehr prognostizieren Experten dem Bitcoin rosige Aussichten, der immer mehr in unserer Gesellschaft anerkennt und etabliert wird.

Der Bitcoin und allgemein Blockchain bietet heute den Informierten persönliche Chancen, welche der breiten uninformierten Masse vorenthalten bleibt…“

Zur Zeit herrscht Goldgräberstimmung, da die Anzahl der zu schürfenden Bitcoins auf 21 Millionen Stück gedeckelt ist. Darum wird auch noch einen enormen Kursanstieg vorausgesagt.

Du kannst dieser Entwicklung der voraussichtlich grösser werdenden Marktakzeptanz passiv zusehen oder den Bitcoin aktiv zur Zeit hauptsächlich noch als Spekulationsobjekt nutzen.

Wenn du willst, kannst du jetzt mit unterstützenden Systemen wie dieses hier an diesem grossen Trend profitieren.

Hast du schon Bitcoins? Wie schätzt du diese Entwicklung ein? Lass es mich unten in den Kommentaren wissen.

Schöne Grüsse

Andreas Roos
Skype: andreasroos.net

Hat dir dieser Blog Artikel geholfen? Falls ja, freue ich mich auf deinen Kommentar unten und würde ein Teilen auf Facebook schätzen.

AR blog

P.S. Bist du grundsätzlich offen, mit dem grossen Trend des Bitcoins JETZT zu profitieren? Klicke auf den folgenden link und sehe eine Information, wie du vereinfacht mit System an dieser Entwicklung persönlich teilhaben & profitieren kannst  Jetzt mit Bitcoin profitieren 

 

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